Seemotive :

Medusa Floß

Das Floß der Medusa !


Die "Méduse" war eine französische Fregatte, die im Juni 1816 im Auftrag der französischen Regierung als Flaggschiff eines Schiffsverbandes von Rochefort nach Saint-Louis, Senegal, segeln sollte.
Auf Grund von eklatanten, unverständlichen Navigationsfehlern einer unqualifizierten Schiffsführung lief sie auf der Arguin-Bank an der westafrikanischen Küste auf Grund.
Von den 400 Besatzungsmitgliedern und Passagieren mussten 150 auf ein Floß umsteigen, auf dem erschütternde und grausame Vorfälle passierten.
Die Katastrophe erregte Aufmerksamkeit in ganz Europa und führte auf Grund der Inkompetenz des Schiffskapitäns und der schlecht durchgeführten Rettungsaktion letztlich zu einem Regierungsskandal.
Die Katastrophe ist Gegenstand mehrerer Gemälde. Das bekannteste dieser Gemälde ist Théodore Géricaults "Floß der Medusa", welches im Louvre in Paris ausgestellt ist (auf der Marke oben).


Medusa

Fregatte "Méduse" ähnlich

Medusa

Brigg "Argus" ähnlich

Medusa

Korvette "Echo" ähnlich

England hatte im Krieg mit Frankreich die französischen Kolonien annektiert, die Frankreich durch die Verträge des Friedens von Paris von 1783 zustanden.
Mit dem Friedensschluss, dem "Ersten Pariser Frieden" von 1814, erhielt Frankreich seine Kolonien erneut zurück.
Dazu zählte auch der westafrikanische Senegal.
Erst im Juni 1816 beorderte die neue französische Regierung einen kleinen Schiffsverband nach Saint-Louis, der Hauptstadt des Senegal, um offiziell diese Hafenstadt von den Briten zu übernehmen.
Der Schiffsverband bestand aus vier Schiffen, nämlich dem Versorgungsschiff "Loire", der Brigg "Argus", der Korvette "Echo" und der Fregatte "Méduse" als Flaggschiff.
An Bord dieser Schiffe befanden sich insgesamt mehr als 600 Personen, darunter Ingenieure, Lehrer, Priester, Bauern, Arbeiter und Soldaten, die die französische Kolonie neu aufbauen sollten.
Die vier Schiffe transportierten aber auch Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände.
An Bord der Méduse befanden sich insgesamt 400 Menschen. Im Einzelnen handelte es sich um 166 Seeleute, 10 Artilleristen, 161 Soldaten, zwei Ehefrauen von Soldaten sowie 61 Passagiere.
Zu ihnen gehörte der neu ernannte Gouverneur des Senegal, Julien-Desiré Schmaltz, sowie seine Frau Reine und seine Tochter Eliza.
Auch drei Fässer mit Goldmünzen im Gegenwert von 90.000 Francs befanden sich an Bord der "Méduse".


Die "Méduse" wurde 1810 in St. Nazaire erbaut. Ihre Länge betrug 46,9m, die Breite 11,91m, der Tiefgang 5,9m, Displacement 1080 tons.
Sie war eine Fregatte der Pallas Klasse mit 44 Kanonen.
Sie war eigentlich plump, doch mit einem schlanken Unterwasserschiff war sie ein schneller Segler.
Für die Fahrt nach Senegal hatte man das Schiff zum Truppentransporter umgebaut und 30 Kanonen an Land gebracht. Das Kanonendeck war zur behelfsmäßigen Unterkunft für Passagiere eingerichtet worden.
Medusa

Fregatte "Méduse"


Medusa
Das französische Marineministerium hatte Hugues Duroy de Chaumareys zum Kommandant des Schiffsverbandes und zum Kapitän der "Méduse" ernannt.
Er war niemals zuvor Kapitän, er war mal Oberleutnant zur See gewesen, aber als er das Kommando bekam war er 25 Jahre nicht zur See gefahren. In diesen 25 Jahren hatte er eine recht bewegte Vergangenheit in den Napoleonischen Zeiten. Er sollte hingerichtet werden, flüchtete nach England, kam zurück und wurde Zolloffizier und als Napoleon 1814 abdankte forderte Chaumareys bei der neuen Bourbonenregierung einen Posten ein, der ihn für seine Treue belohnen sollte.
Er war eitel, wollte Ruhm und war insofern blind gegen die Herausforderung dieser Fahrt zum Senegal.

Das schwierigste Problem auf der Fahrt zum Hafen St. Louis im Senegal war die bereits bekannte Arguin Bank, die dort vor der Küste lag. Aber sie war damals in keiner Seekarte verzeichnet.
Die Kapitäne der drei anderen Schiffe plädierten für eine Route weit ab von der Küste und hielten sich auch daran. Chaumareys entschloss sich aber für einen Kurs entlang der schlecht kartographierten afrikanischen Küste, siehe Karte.

Alle vier Schiffe verliessen am 17. Juni 1816 den französischen Hafen Rochefort. Das Geschwader sollte zusammen in St. Louis ankommen, aber Chaumareys mit der schnellen "Méduse" kümmerte sich nicht um diese Order und segelte den anderen Schiffen davon.


Als man auf der Fahrt die Biskaya hinter sich gelassen hatte, passierte das erste Unglück. Ein 15jähriger Matrose fiel über Bord. Die Rettungsversuche nach Befehlen des Kommandanten Chaumareys verliefen seemännisch stümperhaft, der Matrose ertrank.
Chaumareys war als Kapitän recht unsicher und verliess sich auf dieser Fahrt auf einen Herrn Richefort, einem Mitglied einer philantropischen Gesellschaft. Der behauptete die Gewässer vor Afrika zu kennen. Als seine Meinungen von Chaumareys übernommen wurde, hatte Richefort praktisch das Sagen auf der "Méduse". Chaumareys nickte seine Befehle (!) ab, die Schiffsoffiziere lehnten sich mehrfach auf, ohne Erfolg.
Medusa
Man wollte Madeira ansteuern um frisches Obst für den Governeur Schmaltz an Bord zu nehmen. Da verkalkulierte (navigierte) man sich um einen Tag, die Positionen waren fehlerhaft.
Dies war auch ein Grund von Chaumareys, möglichst immer in Sichtweite der afrikanischen Küste zu segeln, um St.Louis zu erreichen.


Medusa
Chaumareys und sein Freund Richefort, die Offiziere der "Méduse", einige Passagiere, alle wussten dass sich vor dem Senegal die Arguin Bank befindet. 1816 war sie noch nicht kartographiert, deswegen wurde damals das Gebiet von den Kapitänen weit umfahren.
Die "Méduse" segelte von Madeira über die Kanarischen Inseln direkt auf die afrikanische Küste zu.
Bei Cap Blanc wollte man Kurs Südwest steuern und tat es auch, obwohl man sich nicht sicher war Cap Blanc gesehen zu haben.
Dann sollte Kurs Südost gesteuert werden um direkt auf das Ziel St. Louis zuzulaufen (siehe Karte oben, "geplant").
Als nach einer wiederholten Lotung der "neue Kommadogeber" Richefort meinte, die Wassertiefe beträge mindestens 300m, befahl er den Kurswechsel auf Südost.
Das war viel zu früh. Ein Offizier, der sich dagegen auflehnte, wurde vom Kommandanten mit Arrest bestraft.


Drei weitere Offiziere verlangten, man müsste erstmal nach Westen segeln um die Arguin Bank zu umfahren. Man sah Flussgrass, das Wasser trübte sich ein. Doch Richefort - Chaumareys liessen erstaunlicherweise weitersegeln, sie wollten Recht behalten.
Fazit unmöglicher Navigationsfehler und Inkompetenz des Kommandanten: die "Méduse" lief am 2. Juli 1816 auf eine Sandbank, das Schiff krängte nach Backbord, es sass fest!
Medusa


Mast
Wenn ein Schiff auf eine Sandbank aufläuft, versucht man es zu leichtern, d.h. alles Entbehrliche über Bord werfen.
Auf der "Méduse" wurden die grossen Rahen abmontiert und die auf den Masten angebrachten Stengen (das sind die Mastverlängerungen,) herunter geholt (siehe links gelber Kreis). Man brachte einen Anker aus und versuchte mit ihm das Schiff zu drehen und ins tiefere Wasser zu ziehen. Mehrere Versuche schlugen fehl.
An Bord waren noch 14 schwere Kanonen (Vierundzwanzigpfünder), die hätten das Schiff vermutlich aus der Sandbank herausgehoben, doch das passierte nicht!
In der kommenden Nacht begann es zu stürmen, Brecher schlugen das Schiff leck, der Kiel brach, das Ruder wurde am Heck abgerissen und Wasser strömte ins Schiff. Man musste pumpen.


Medusa
Medusa
Man beschloss das Wrack zu verlassen. An Bord waren zwei Pinassen, eine Barkasse, ein Longboat und zwei kleinere Boote.
Die Rahen und Stengen, die aussenbords im Wasser schwammen, wurden zu einem Floß zusammengebunden. Man schrieb eine Ausbootungsliste, wer in welchem Boot einen Platz bekam.
Niemand durfte von seinen persönlichen Sachen etwas mitnehmen. Das führte dazu, dass die Mannschaften sich über die Branntweinfässer hermachten. Bis auf die Offiziere und die Passagiere waren alle völlig bezecht. Und dann schlichen Diebe herum, um verlockenden Privatbesitz zu stehlen um ihn am Körper zu verstecken.
Das Ausschiffen der Personen gestaltete sich chaotisch. Kommandant und Governeur sassen in zwei Booten , in denen noch Platz war. Die anderen überladenen Boote lagen mit minimalem Freibord tief im Wasser.
Medusa
Von den rund 400 Personen befanden sich angeblich 236 in den Booten. Der Rest sollte auf dem Floß einen Platz finden. Aber als erst 50 Menschen darauf standen, tauchte das Floß schon unter. Letztendlich standen rund 150 Personen auf dem Floß, dicht an dicht bis zu den Hüften im Wasser.
17 Betrunkene weigerten sich und blieben auf der "Méduse" zurück. Die Boote wurden hintereinander zusammengebunden, sie sollten das Floß ziehen. Doch nachdem bereits die Leinenverbindung hergestellt war konnten sie das Floß kaum vorwärts ziehen. Es wirkte wie ein riesiger, stoppender Treibanker.
Auf Anordnung des Governeurs wurde die Leine zum Floß losgeworfen. Das Floß war sich selbst überlassen. Die Leute, die sich dort im Wasser stehend aneinanderklammerten, brüllten ihre Wut und Fassungslosigkeit heraus.


Dies ist ein Skizze vom Floß der "Méduse".
Das Bild wurde in einem Buch veröffentlicht, dass der Sanitätsoffizier Henry Savigny und der Geograph und Ingenieur Alexandre Correard herausgegeben haben. Sie waren beide Überlebende der grausigen Katastrophe.
Das Floß sah schnittig aus, war es aber trotz der beiden Bugsprietbalken nicht. Zwischen den Balken schwappte konstant das Salzwasser hoch.
Medusa
In der Mitte standen 2 Wasserfässer und 6 Weinfässer, man hatte etwas Zwieback und einige Waffen mit Schiesspulver. Aber man hatte keinen Kompass. Um die Fässer herum, die in der Mitte des Floßes standen, hatten sich einige Offiziere gruppiert.


Medusa

ein Nachbau

Aus einer Stenge bauten sie einen Mast mit einer Rah und einem Segeltuchfetzen. Das ganze wurde von der Leine gehalten, mit der sie abgeschleppt werden sollten.
In der folgenden Nacht nahmen Wind und Seegang zu, den müden und hungrigen Menschen rauschten Brecher über ihre Köpfe. Einige wurden über Bord gespült und verschwanden hilflos in der Dunkelheit. Man glaubte ein Feuer zu sehen und zündete kleine Mengen des Schiesspulvers an. Doch es war nur eine Täuschung. Als der Morgen anbrach sah man mehrere Leichen im Wasser schwappen, die sich mit ihren Füssen im Holzwerk verfangen hatten.
Als die Wasserration ausgegeben wurde, fehlten 20 Personen. Die Sonne brannte erbarmungslos auf ihre Köpfe. In der kommenden Nacht braute sich wieder ein Sturm zusammen. Viele Soldaten und Seeleute rechneten nicht damit, dass sie den nächsten Tag noch erleben würden. Sie schlugen ein Loch in ein Weinfass und betranken sich.
Die Offiziere konnten das verzweifelte Gelage nicht abbrechen.
Medusa

Quelle: Wikipedia Public Domain

Ein riesenhafter Soldat begann mit einer Axt das Tauwerk zu zerschlagen, welches das Holz des Floßes zusammenhielt. Er wurde mit einem Säbelhieb getötet. Sofort bildeten sich zwei Parteien. Die meuternden Soldaten gingen gegen die Offiziere und Passagiere vor. Tote und Verwundete waren die Folge.
Nach einer kurzen, plötzlichen Pause begann der Wahnsinn erneut. Die Meuterer stürzten sich auf die Offiziere, die sich mit ihren Degen wehrten. Ein Kampf Mann gegen Mann setzte ein. Als der Morgen graute, lebten nur noch ca. 60 Personen, ca. 60 waren in der Raserei der Nacht umgekommen.
Beide Wasserfässer und ein Weinfass waren in der Nacht über Bord gegangen. Jetzt hatten sie nur noch ein Weinfass mit trinkbarer Flüssigkeit.


Die Leute waren schwach und hatten Hunger. Einige Schiffbrüchige begannen sich von den Leichen der vergangegen Nacht Sücke herauszuschneiden und zu essen. Andere ekelten sich davor, kauten auf Lederbändern. In der folgenden Nacht starben wieder 10 bis 12 Mann. Am folgenden Tag konnten sie einige kleine Fische packen, die zwischen den Spieren des Bootes schwammen. Aber das reichte nicht, nach und nach verfielen sie alle dem Kannibalismus.
Medusa
Als ein Neger unter den Soldaten erklärte, er könne alle sicher durch die Wüste führen, nur müssten sie erst die Offiziere über Bord werfen, brach erneuert eine Revolte aus. Wieder begann ein Hauen und Stechen. Ungefähr 20 Männer fielen ihr zum Opfer.
Als zwei Soldaten das Weinfass anbohrten um mit einem Rohr Wein daraus zu saugen wurden sie kurzerhand über Bord geworfen.


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Als der Sanitätsoffizier Savigney feststellte, dass ein Dutzend von den Übriggebliebenen keine zwei Tage mehr leben würde, beschlossen die 15 Leute, die noch denken und handeln konnten, den Todgeweihten keine Weinration zu geben und sie über Bord zu werfen. Das geschah!
Sie tranken ihren Urin, sie tranken auch Seewasser und schnupperten an einer leeren Parfümflasche. Sie roch nach Rosen. Einige badeten weil es doch erfrischte. Um das Boot schwammen Haie, aber sie griffen nicht an.
Am 17. Juli wurde das Floß von der Brigg "Argus" entdeckt. 15 von Wunden und Verletzungen gezeichnete, von der Sonne verbrannte Menschen taumelten ihren Rettern entgegen. 13 Tage, vom 5. bis zum 17. Juli 1816 hatte das Floß der "Méduse" vor der afrikanischen Westküste getrieben. Von den 150 Leuten wurden 15 gerettet, von denen allerdings nach kurzer Zeit noch 5 starben.


Die Pinasse mit dem Kommandanten Chaumareys und die Barkasse mit dem Governeur Schmaltz samt Familie konnten nach Verlassen des Wracks der "Méduse" Segel setzen und erreichten 2 Tage später die Mündung des Senegals. Dort trafen sie auf die Korvette "Echo" und die Brigg "Argus" und wurden an Bord genommen.
Den Insassen der anderen, total überladenen Booten ging es ähnlich wie den Leuten auf dem Floss. Sie kamen an die afrikanische Küste, doch die Brandung war zu hoch für eine Landung. Ausserdem sah man an Land Araber, vor den "Mohren" hatte man Angst.
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Hunger und Durst setzten den Leuten zu, man trank auch Seewasser, man trank Urin. Doch man wollte an Land Wasser suchen. Das Longboat durchbrach die Brandung, 63 Personen gingen an Land und gruben nach Wasser. Zum Teil mit Erfolg, dann wanderten sie südwärts. Ein weiteres Boot versuchte es ebenfalls, es wurde in der Brandung zertrümmert. Doch alle konnten sich an Land retten.


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Die Offiziere in den Booten wollten an der Küste südwärts fahren um den Senegal zu erreichen. Doch es kam in einer Pinasse zur Meuterei. Die durstigen Menschen wollten an Land. Am 8. Juli strandeten das Hafenboot, eine Pinasse und das Longboat in der Brandung vor der Küste.
Erstaunlicherweise halfen die Araber. Sie waren vom englischen Governeur im Seneagal über den Schiffbruch der "Méduse" informiert worden und wurden mit Geld belohnt. Sie brachten die Schiffbrüchigen nach St.Louis.


Die Brigg "Argus" wurde losgeschickt, um die Schiffbrüchigen an Land und auf dem Floss zu suchen. Danach sollten sie zum Wrack der "Méduse" segeln und die drei Fässer mit 90.000 Goldfranken bergen.
Die "Argus" fand das Floss und nahm die letzten 15 an Bord.
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Medusa
Das Wrack der "Méduse" wurde am 25. August gefunden. Von den 17 Männern, die dort geblieben waren, lebten noch drei. Als sie keinen Proviant mehr hatten, versuchten 14 mit einem Floss das Festland zu erreichen. Man fand dieses Floss, aber keine Menschen.
Die Fässer mit den Goldfranken wurden angeblich nicht gefunden, vermutlich hat man sich den Fund geteilt.
Insgesamt sind 155 Menschen durch den Schiffbruch der "Méduse" umgekommen.


Der Governeur Schmaltz versuchte mit einem geschönten Bericht und mit erpressten Unterschriften von Überlebenden die Katastrophe in ein für ihn günstiges Licht zu rücken. Auf seinen Befehl war die Schleppleine zum Floß losgeworfen worden, im Bericht war sie angeblich gerissen.
Die ganze Tragödie kam ans Licht, als der Sanitätsoffizier Savigny seinen Bericht veröffentlichte.
Der Governeur Schmaltz verlor seinen Posten, der Kommandant de Chaumareys kam noch relativ milde mit drei Jahren Haft davon. Er wurde aus der Liste der Marine gestrichen und verlor seine Orden. Der Herr Richefort spielte beim Prozess keine Rolle.
Alexander Corréard, ein Schiffsingenieur, legte nach seinen Untersuchungen einen Bericht im Jahr 1817 vor. Bis zum Jahr 1821 gab es fünf Versionen dieses Berichtes.

Der französische Maler Théodore Géricault (1791 1824) malte 1819 "Das Floß der Medusa". Heute hängt das Bild im Louvre.
1968 schrieb der Komponist Hans Werner Henze (1926 - 2012) ein Oratorium über "Das Floß der Medusa".
Der Regisseur Iradj Azimi arbeitete von 1987 bis 1991 an einem Film über die Schiffskatastrophe: "Das Floß der Medusa", der 1998 in die französischen Kinos kam.

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Quellen:
Alexander McKee, In der Todesdrift, das Floss der Medusa, Verlag Desch, 1976
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