Schiffspost
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Aktuelle Nachrichten

von der Arge!

Schiffspost



Bisherige "Aktuelle Informationen", die schon etwas älter sind, also nicht mehr aktuell,
finden Sie in unserem "Archiv" wieder, nur auf diese Zeile klicken!


Bei der Arbeitsgemeinschaft Schiffspost ist das neue Rundschreiben Nr. 143 erschienen.
Hinweise zum Inhalt :
  • Von der Fachgruppe Deutsche Marine Schiffspost neue Informationen über Stempel und Einsätze vom Schulschiff "Gorch Fock", vom Einsatzgruppenversorger "Bonn", vom Schnellboot "Wiesel", von der Jungfernfahrt der SMS "Hohenzollern" und vom Kommando der Marinestation der Nordsee aus dem Jahre 1919.
  • Mischstempelungen bei Marine-Schiffspost im Ersten Weltkrieg.
  • Die letzten Jahre des Seedienstes Ostpreussen vom August 1939 bis 1945.
  • Die Kreisstempel mit Segment oben der Hamburg-Amerika Linie von 1913 bis 1939 (1944), Teil 1.
  • Aus der See- und Schiffspostgeschichte der Inflationszeit.
  • Die Bearbeitung von Einschreibbriefen durch deutsche, us-amerikanische und Gemeinschaftsseeposten im Nordatlantikverkehr.
  • Das Dr. Locy-System zur Klassifizierung der Marineschiffspoststempel der amerikanischen Marine, Teil 5.
  • Aktuelle Meldungen und Notizen, u.a.
    • Dampfeisbrecher "Stettin".
    • Schiffspoststempel der Adler Reederei.
    • MS "Adler Vineta" und "Adler Mönchgut"
    • MS "Binz"
    • MS "CapArkona"
    • SS "Dar Mlodziezy"
    • Eine umfangreiche Darstellung von Stempeln der Polnischen Schiffspost
    • Ein Bericht vom Atomeisbrecher "50 let Pobedy", der das olympische Feuer von Murmansk zum Nordpol brachte.
    • Eine Aufstellung über Stempel und Adressen der US Navy.
    • Das "add-on-cachet" -philatelistisch akzeptabel?



Das "add-on-cachet" - philatelistisch akzeptabel?

von Kay Neuthor, Postfach 5801, 24065 Kiel, kay-neuthor@t-online.de
add on
Beleg vom Zerstörer-Hilfsschiff USS Boggs AG-19 ex DD-136 vom 16.05.1932 - im Jahr 2011 nachträglich bedruckt mit einem so genannten "add-on-cachet"
Beleg vom 23.12.1936 vom Zerstörer USS Kane DD-235 aus der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges - nachträglich bedruckt mit einem "add-on-cachet"
add on
Seit einigen Jahren macht sich in den USA eine Vorgehensweise mit älteren Schiffspost-belegen breit, die ich mit diesem Beitrag zur Diskussion stellen möchte.
Von einigen "Aktivisten" werden für wenig Geld Sammlungen aufgekauft, die mit Schiffspostbelegen bestückt sind, die außer den Bordpoststempeln keine weiteren Stempel aufweisen.
Diese Belege, die aus der Zeit ab 1930 stammen, werden mit zuhause am Computer entworfenen Fotocachets bedruckt und anschließend bei ebay zum Kauf angeboten. Die Startpreise dieser Belege bewegen sich um die 3,00 Dollar.
Leider ist festzustellen, dass es mittlerweile auch Reproduktionen von Originalcachets gibt, die ursprünglich in den 1930iger und 1940iger Jahren auf Belegen gebräuchlich waren. Im Unterschied zu den Originalen fallen die Reproduktionen im Druck meist heller aus und sind daher leicht zu erkennen.
Man muss wissen, dass die Masse der Sammler in den USA-Belege, die keine Cachet-stempel aufweisen, als uninteressant empfindet. Derartige Belege, die den Großteil der nicht von Händlern stammenden Belege ausmachen, sind also schwer abzusetzen.
Da ich dieses "Treiben" aus philatelistischer Sicht für mehr als bedenklich halte, habe ich das Thema anlässlich der letzten Jahreshauptversammlung des U.S.C.S. zur Erörterung seitens des Vorstandes eingereicht.
Das Resultat war mehr als unbefriedigend. Es wird die Auffassung vertreten, dass "gegen diese Handlungsweise nichts einzuwenden sei, so lange der Urheber sich durch einen versprechenden Vermerk auf dem / den Beleg/en zu erkennen gibt".

Was halten Sie, lieber Leser, von den im Vorstehenden geschilderten Praktiken? Wie muss man diese Veränderungen von Belegen einstufen? Sind derartig veränderte Belege (teils) Verfälschungen und damit reif für den Papierkorb?
Schreiben Sie mir oder dem Vorstand unserer Arbeitsgemeinschaft - per Email oder Brief. Übrigens sind a l l e Sammler angesprochen, nicht nur diejenigen, die sich der U.S. Navy als Sammelgebiet verschrieben haben. Vielen Dank.



S/S "DAR MLODZIEZY"

Für Hinweise und Kopien zu dem Bericht im Rundschreiben 142-2013/Seite 7157ff dankt Herr Brockmann unserem Mitglied Siegfried Ruthemeier!
Der nebenstehende Stempel war bisher falsch übersetzt worden - nicht der Stapellauf, sondern der Baubeginn wurde damit dokumentiert.

In allen Fundstellen im Internet, auch auf der Seite der http://www.dar-mlodziezy.de/ (Freundeskreis Dar Mlodziezy e.V.) wurde bisher dieses falsche Datum genannt.
Korrekt anhand der ausgegebenen Sonderstempel sind:
Gdansk 50 / 4.3.1981 / "Baubeginn" - Gdansk 50 / 30.06.1981 / "Kiellegung" - Gdansk 50 / 12.XI.1981 / "Stapellauf" - Gdynia 1 / 4.07.82 = Indienststellung

Blauer Aufkleber = "Wir bauen" = Baubeginn frühester Beleg bisher: 1.10.79 Rollenstempel Gdansk 2

Gdansk 50 / 12. XI. 81 = Stapellauf

GDANSK 50 / 30.06.1981 = Kiellegung

Gdynia 1 / 4.07.82 = Indienststellung

Gedruckte Karte zur Indienststellung



Kiel
Kiel
Eigentlich schon für den Herbst 2013 geplant, verschob sich die Errichtung neuer Schiffspoststellen für verschiedene Schiffe der ADLER-Reederei auf den Saisonbeginn im Frühjahr 2014.
Bereits vorgestellt waren diese Stempel:
Es ist möglich, dass noch ein weiteres Schiff der ADLER-Flotte im Bereich Ostsee eine Schiffspoststelle bekommt, das entscheidet sich im Laufe des Winters.
Rechtzeitige Hinweise finden Sie in den Mitteilungen unseres Mitglieds Walter Freisewinkel und seiner Berichterstattung in der DBZ und dem BMS.
Die Stempel werden in unserem Katalog "Deutsche Schiffspost nach 1945" unter 059-XX-000 erfasst.



MS ADLER VINETA
MS BINZ
MS CAP ARKONA

Von den 24 Schiffen der Reederei haben die MS ADLER EXPRESS, MS ADLER VII, MS ADLER PRINCESS und der Raddampfer FREYA bereits eine Schiffspoststelle.
Nun sollen die ADLER XI, MS ADLER VINETA, MS BINZ, MS CAP ARKONA und ADLER-MÖNCHGUT hinzukommen.

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Die MS "ADLER VINETA"
lief 1981 bei der Werft HDW in Hamburg vom Stapel. Siewurde zunächst als Ausflugsschiff auf der Elbe, später auch vor Lübeck und Travemünde auf der Ostsee eingesetzt. Mehrmals änderte das Schiff durch Besitzerwechsel seinen Namen: bis Juli 1991 hieß sie "Adolph Schönfelder", (Politiker, 1875-1966) und von Mai 1999 an "Fritz Reuter" (Plattdeutsch-Dichter,1810-1874).
Im Mai 1999 wurde es in "Adler Vineta"umbenannt und gehörte zur Reederei Ostsee-Tour, die seit Anfang der 90er Jahre Fahrten ab Rügen anbietet.
Die "Adler Vineta" verkehrte bis Ende 2007 zwischen Bansin, Heringsdorf, Ahlbeck und Swinemünde und wurde danach in Peenemünde aufgelegt. Seit 2010 ist sie wieder zwischen den Usedomer Seebädern und Misdroy sowie Swinemünde/Polen im Einsatz.
Im Frühjahr 2010 erfuhr das Schiff in der Otto-Eberhardt-Werft im malerischen Arnis an der Schlei, übrigens die "Hauswerft" der Reederei, ein umfassendes Facelift und eine neue Ausstattung.
Am 3. 9. 2012 rammte es aus noch ungeklärten Gründen einen Anlegepfeiler der Heringsdorfer Seebrücke und musste für vier Tage in die polnische Reparaturwerft "MorskaStoczniaRemontowa S.A." in Swinemünde.
Technische Daten: BRT: 527; Länge: 52,70 m; Breite: 9,50 m; Tiefgang: 1,40 m; Geschw.: 13,50 kn; Leistung: 2 x 463 kW; Fahrgäste: 400 Pers.; Rufzeichen: DIAD; IMO: 7904578; MMSI: 211209900; Heimathafen: Ahlbeck/Usedom.
Seit dem 14. März 2013 ist der Sylter Reeder Sven Paulsen neuer Besitzer des Unternehmens "Ostsee-Tour" und betreibt es als Unternehmen der Adler-Schiffe GmbH & Co.KG weiter.
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MS BINZ
wurde 1967 auf der Husumer Schiffswerft unter der Baunummer 1261 gebaut und ging als "Stadt Flensburg" für die Flensburger Personenschiffahrtin Dienst. 1987 wurde das Schiff nach Schweden verkauft und fuhr als "Idefjord", ab 1990 als"Havsvinden".
Kam bereits 1994 als MS "Binz" wieder unter deutscher Flagge.
Heimathafen ist Sassnitz/Rügen. Das Schiff hat eine Länge von 39,31 m, eine Breite von 7,52 m, Tiefgang von 2,44 m, Passagiere: 200 Personen.
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MS "CAP ARKONA"
Kiellegung 15.08.1978 auf der Jadewerft in Wilhelmshaven als Bau-Nr. 146. Stapellauf 13.01.1979, Ablieferung 31.03.1979. Größe: 499,88 BRT, Länge: 44,49 m, Breite: 8,52 m, Tiefgang 2,43 m, 2 12 Zyl. Diesel MWM mit einer Maschinenleistung von 1500 PS, Geschwindigkeit 14 kn; Passagiere: 400 Personen. IMO 7802108; Rufzeichen: DJFQ ab 26.04.1998.

    Das Schiff fuhr nach seiner Indienststellung
  • als "Küselwind" (31.03.1979 - Dezember 1991). für die Maasholmer Seetouristik Freddi Bruhn GmbH auf der Route Maasholm-Sønderborg (4.79 bis 1981), Landskrona-København (03.04.1981-12.12.1981 in Charter der F-Line AB, Landskrona, Schweden.
  • als "Sonderburg" (Dez. 1991 - März 1995; Hans-Werner Nissen, Flensburg),
  • als "Sonderburg II" (März 1995 - Mai 1996) und
  • als "Nordlicht" (Hans-Werner Nissen, Gert Müller Rabeln, Kappeln; Mai 1996 - 26. April 1998). von 1991 bis 26. April 1998 unter der Flagge Panama's.
  • als "Cap Arkona" ab 26. April 1998bei der Reederei Ostsee Tour, Sassnitz.
Alle drei Schiffe fahren ab Stadthafen Sassnitz, Seebrücke Binz und Seebrücke Sellin. Erreichbar über die Reederei Ostsee-Tour, Hafenstr. 12 - Haus J, 18546 Sassnitz. Telefon 038392 - 3150.

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MS ADLER-MÖNCHGUT
Die MS "ADLER MÖNCHGUT ist unterwegs zwischen Usedomund Rügen. Zuvor wurde es über 10 Jahre auf der Kieler Förde eingesetzt.
Vom Stapel lief das Schiff im Jahr 1981 bei der Paul Lindenau-Schiffswerft u. Maschinenbau, Kiel, als Friedrichsort für die Kieler Verkehrs-AG. Eigner ist die Adler-Schiffe GmbH & Co. KG. Ihr Heimathafen ist das Seebad Binz.
  • Baujahr: 1981
  • Baunummer: 193
  • Kiellegung: 06.11.1980
  • Stapellauf: April 1981
  • Ablieferung: 16. Mai 1981
  • Länge: 32,90 m
  • Breite: 7,60 m
  • Tiefgang: 2,25 m
  • Fahrgäste: 275 Pers.
  • Geschw.: 11,5 kn
  • Leistung: 250 kW (340 PS)
  • Maschine: 1 x 6 Zyl.-Viertakt-Schiffsdieselmotor der Motorenwerke Mannheim (D 440-6)
  • Rufzeichen: DJSO IMO: 8013144
Adler



Russia
Russia
Die olympische Flamme am Norpol.
Der Eisbrecher "50 Let Pobedy" war vom 15.-30. Okt. 2013 mit der Olympischen Fackel zum Nordpol gefahren. Von Murmansk bis zum Pol in der Rekordzeit von 91 Stunden und 12 Minuten!
Die Fackelträger liefen in der Nacht vom 19. auf den 20. Okt. 2013 auf den sieben Decks des Schiffes und der Eisscholle am Pol - bei "nur" -15°, u. a. der Kapitän Valentin Dawydjanz!
Der Stempel auf den Belegen lautet:
"Olymischer Fackellauf am Nordpol an Bord des Eisbrechers "50 Let Pobedy".
Da dort wieder Murmansk 183038 angegeben ist, gehe ich davon aus, dass es sich wieder um einen bei diesem Postamt geführten Stempel für die Post von Bord des Eisbrechers handelt.
Die Post gibt diese Stempel ja nicht mehr an Bord, wenn sie nicht von der Reederei bezahlt werden!
Info: Wilhelm Brockmann.
Russia
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Drift
Drift
Die russische Driftstation Norpol 40 wurde im Juni 2013 durch den Atomeisbrecher Yamal evakuiert.
Der Poststempel auf der Eisscholle wurde am 12.6.13 zum letzten Mal verwendet.
Laut Presseberichten war die Station wohl die Letzte ihrer Art. Es wird immer schwieriger in der Arktis eine geeignete Eisscholle für längere Driftperioden zu finden. (Die globale Erwärmung wird hier nicht geleugnet.)




Die Verkaufsliste MARITIME MAIL unseres Mitgliedes Matthias Pump, Nachtrag 1/13 zur Angebotsliste 1994, ließ mich einmal im Weltpostvertrag nachschauen.
    Dort steht im Artikel 14
  • 1. Sendungen, die auf einem Schiff während dessen Aufenthalts am Anfangs- oder Endpunkt der Strecke oder in einem der unterwegs angelaufenen Häfen eingeliefert werden, müssen mit Postwertzeichen und nach den Entgelten des Landes freigemacht werden, in dessen Gewässern sich das Schiff befindet.
  • 2. Wenn die beteiligten Verwaltungen nichts anderes vereinbart haben, können Sendungen, die auf hoher See eingeliefert werden, mit Postwertzeichen und nach den Entgelten des Landes freigemacht werden, dem dieses Schiff gehört oder untersteht. Die so freigemachten Sendungen müssen so bald wie möglich nach der Ankunft des Schiffes im Hafen der dortigen Postdienststelle übergeben werden.

Abgesehen von mindestens 11 Positionen der o. a. Verkaufs-Liste, nenne ich hier nur drei Belege:

088-13 MS PRINSESSE BENEDIKTE, Paquebot-Beleg aus Nykøbing/Dänemark 29.06.11, weißer Briefumschlag mit deutscher Frankatur, einzeiliger Namensstempel.

098-13 MS STENA GERMANICA, Kiel-Göteborg, 6teiliges Set, u.a. als Nr. 5 ein Paquebot-Beleg aus Göteborg/Schweden, weißer Briefumschlag mit deutscher Frankatur, runder Namensstempel mit Reedereilogo und Heimathafen.

058-13 MS ROBIN HOOD, Paquebot-Beleg aus Lübeck, 17.08.12, weißer schwedischer Briefumschlag mit schwedischer Frankatur, einzeiliger Namensstempel mit Schiffsabbildung.

MS PRINSESSE BENEDIKTE fährt unter dänischer, MS STENA GERMANICY unter schwedischer und MS ROBIN HOOD (II) unter deutscher Flagge!
Kann es sein, dass die Zahlmeister / Purser aller drei Schiffe Postsendungen, die nicht mit Marken des Heimatlandes ihres Schiffes frankiert sind, zur Paquebot-Behandlung aufgeben? Sie handeln damit vorsätzlich gegen die Vorschriften des Weltpostvereins.

Es sind aber einige Fälle bekannt, in denen die Umschläge nicht direkt von Bord kommen, sondern von Privatpersonen unter Umschlag an die Landpostämter geschickt wurden! Das erklärt dann schon eher, warum und wieso!
Daher, liebe Mitglieder: solche Belege sind nicht sammelwürdig!! So etwas gehört in den Papierkorb, Sie sollten für solche Machwerke keinesfalls 3 - 4 € ausgeben.
Leider erreichte mich die Verkaufsliste zu spät für eine Veröffentlich im RdSchr. 141.

groningerland
MS "Groningerland", Rufzeichen DJAZ und MS "Helgoland" Bj. 1972, IMO 7217004, Ruf-zeichen DCNN, der Reederei AG Ems fahren beide unter der Flagge Deutschlands.
Wieso dann eine Paquebot-Aufgabe mit niederländischen Marken in Emden?...
Helgoland
groningerland
…aber es geht noch besser: auch mit Handstempel BRIEFZENTRUM 26 (Oldenburg) sind Paquebot-Belege lieferbar!
Sie sehen die alte Weisheit bestätigt:
"Wo ein Wille ist, ist ein Weg". Oder moderner ausgedrückt: "Maritime Mail macht Seltenheiten möglich".
Es ist schade, dass so viel eingesetzte Energie nur zu solchem "Schrott" führt. Einzige Verwendungsmöglichkeit: der Papierkorb!



Quelle:
Die Berichte dieser Seite stammen von Wilhelm Brockmann von der Arbeitsgemeinschaft Schiffspost im Bund Deutscher Philatelisten e.V.
email:   Wilhelm.Brockmann@t-online.de


Interessenten wenden sich an den Leiter der Arge Schiffspost, Herrn Friedrich Steinmeyer, Grosse Fuhren 35, D-27308 Kirchlinteln.
email:   F.Steinmeyer@t-online.de  

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